Kurze Hosen in der City?

Für alle die kleinen oder auch großen Hinweise, wie man in der Korat- und Isaan-Gesellschaft erfolgreicher leben und Probleme oder Konflikte vermeiden kann. :D
Dieter (?209)
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Re: Kurze Hosen in der City?

Ungelesener Beitragvon Dieter (?209) » Fr Jun 26, 2009 3:21 am

Ringrichter ist natürlich der Detlef! ;)

Oder hat der Admin da'n anderen im Auge?

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KoratCat
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Re: Kurze Hosen in der City?

Ungelesener Beitragvon KoratCat » Fr Jun 26, 2009 9:30 am

Dieter hat geschrieben:Ringrichter ist natürlich der Detlef! ;)

Oder hat der Admin da'n anderen im Auge?


Jeden, der es sein möchte. Bei unterschiedlichen Bewertungen können wir uns dann ja streiten, wessen zutreffender ist. :wave

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Klaus
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Detlef (†2020)
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Re: Kurze Hosen in der City?

Ungelesener Beitragvon Detlef (†2020) » Fr Jun 26, 2009 1:59 pm

KoratCat hat geschrieben:
Dieter hat geschrieben:Ringrichter ist natürlich der Detlef! ;)

Oder hat der Admin da'n anderen im Auge?


Jeden, der es sein möchte. Bei unterschiedlichen Bewertungen können wir uns dann ja streiten, wessen zutreffender ist. :wave

:prost

Klaus



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Re: Kurze Hosen in der City?

Ungelesener Beitragvon dogmai » Sa Jun 27, 2009 6:29 pm

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Re: Kurze Hosen in der City?

Ungelesener Beitragvon jogi » Sa Jun 27, 2009 6:43 pm

Lieber Dogmai, bei Dir möchte ich aber nicht lernen. Übrigens, was ist mit den Schuhen?

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dogmai
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Re: Kurze Hosen in der City?

Ungelesener Beitragvon dogmai » Sa Jun 27, 2009 6:47 pm

jogi hat geschrieben:Lieber Dogmai, bei Dir möchte ich aber nicht lernen.


Ich schrieb ja auch: "zur Schule" und nicht "zur Uni" :fart
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Re: Kurze Hosen in der City?

Ungelesener Beitragvon jogi » Sa Jun 27, 2009 11:31 pm

Ich gebe zu: ich lerne gerne aus Büchern. Sogar wie Frauen fast ohne Kleider aussehen, habe ich ca.1956 zuerst aus dem Quelle Katalog, Abteilung Unterwäsche, gelernt. Allerdings war es da auch so: manche Kumpels behaupteten, der Otto-Katalog wäre besser. Genau wie jetzt beim Buch "Kulturschock Thailand".
Übrigens: sollen wir nicht eine Ecke aufmachen für Buchempfehlungen über Thailand? Wir haben ja unseren Experten Dogmai, den schlage ich als Moderator vor.

Ich wüßte nämlich auch gerne, ob noch jemand "Kulturschock Thailand" gelesen hat und was er davon hält. Ich bin nämlich über den Verriß von Dogmai doch etwas bestürzt. Sollte "Kulturschock Thailand" sowas sein wie der Quelle-Katalog, wo die Wirklichkeit gar nicht mit dem Gedruckten übereinstimmt?

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Re: Kurze Hosen in der City?

Ungelesener Beitragvon dogmai » So Jun 28, 2009 11:18 am

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Re: Kurze Hosen in der City?

Ungelesener Beitragvon karo5100 » So Jun 28, 2009 6:31 pm

dogmai hat geschrieben:...sondern im Gegenteil meine derzeitigen Aktivitaeten noch weiter einschraenken. Ich werde auch die schon vorbereiteten Texte nicht mehr einstellen...

Schade, mich würden die Texte noch interessieren, wäre schön, wenn Du nochmal drüber nachdenkst...
Robert / โรแบร์ต

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Re: Kurze Hosen in der City?

Ungelesener Beitragvon jogi » Mo Jun 29, 2009 1:30 am

Lieber Dogmai, bitte glaube mir, ich will Dich gar nicht angreifen. Wer richtig nachliest, kann sehen, daß eigentlich ich eher Gründe hätte mich von Dir angegriffen zu fühlen. Ich merke natürlich, daß Dir meine Beiträge nicht gefallen. Aber ich schreibe ja hier nicht für Dich. Ich schreibe für alle, die in Korat-City mit kurzen Hosen herumlaufen und nicht wissen, daß das bei Thais nicht so gut ankommt wie lange Hosen. Es würde mich sehr betrüben, wenn Du Deine vorbereiteten Beiträge uns vorenthalten würdest. Ganz ehrlich. Jogi

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Re: Kurze Hosen in der City?

Ungelesener Beitragvon dogmai » Mi Jul 01, 2009 4:16 am

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dogmai
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Ich kanns mir nicht verkneifen ...

Ungelesener Beitragvon dogmai » Do Jul 02, 2009 7:06 pm

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koratwerner (†2012)
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Kleidung in Thailand

Ungelesener Beitragvon koratwerner (†2012) » Fr Jul 03, 2009 9:34 am

Kurze Hosen in der City. Dieser Tread, von Jogi eröffnet, scheint sich hier im Forum zum Dauerbrenner entwickelt zu haben. „Jeder nach seiner Fasson,“ dieser, dem alten Fritz zugeschriebne Ausspruch, der sich auf die Religion bezogen haben soll, mag auch für die Farang in Thailand gelten. Jeder darf sich kleiden, wie er es will.

Doch bei aller Freizügigkeit in der Kleiderordnung sollte man auch öfters einmal an den folgenden Spruch denken. „Kleider machen Leute.“ Dieser Spruch trifft ohne weiteres auch auf thailändische Verhältnisse zu.

Die Kleidung ist in dem ausgeprägt hierarchischen Thailand auch heute noch das wichtigste Identifikationsmerkmal welcher sozialen Schicht ein Mensch zuzuordnen ist. Mit anderen Worten, mit welcher Achtung er zu behandeln ist. Ob man in Thailand lebt oder ob man sich als Tourist hier aufhält, jeder wird so angesehen und vielfach so behandelt, wie er gekleidet ist

Wer jedoch in Thailand wegen der hohen Temperatur in kurzer Hose und Muskel - Shirt oder mit bunten Bahamas Hemden oder Hosen herum laufen will, der kann es ruhig tun. Die Thais werden auch ihn mit ausgesuchter und brillant gespielter Höflichkeit behandeln und sich innerlich köstlich amüsieren. Doch ja, Thais lachen gerne über Comic- und Witzblattfiguren.

In Thailand ist auffällig, dass nicht nur Bedienstete des Regierungsapparates stets adrett in Uniformen gekleidet sind, sondern auch alle Schulkinder, Pförtner, Wachleute, Verkaufs- und Buspersonal, ja selbst Mitarbeiter von Industriebetrieben, eine gepflegte Uniform oder uniformähnliche Kleidung tragen.

Eine Uniform ist in Thailand das Statussymbol schlecht hin. Selbstverständlich auch der Anzug, bzw. eine lange Hose mit Bügelfalten und ein sauberes Oberhemd und nicht selten tragen Frauen ein hübsches Kleid oder gar ein Kostüm. Doch keine Regel ohne Ausnahme. Handwerker und Bauern auf dem Land tragen selbstverständlich ihre Arbeitskleidung.

Ausgenommen bei jüngeren Menschen lockert sich diese Kleiderordnung, zumindest bei der Freizeitkleidung. Knielange Hosen und bunte Hemden sind durchaus gang und gäbe. Auch sieht man immer mehr junge Frauen und Mädchen, die kurze und enge Shorts tragen, eine Mode, die vor wenigen Jahren noch unmöglich war. Doch immer sind die jungen und jung gebliebenen Modebewussten absolut sauber angezogen. Backpacker in ungepflegter Kleidung habe ich unter den Einheimischen noch nicht entdeckt.

In Thailand soll es sogar ein Gesetz geben, dass allen Frauen vorschreibt in der Öffentlichkeit einen BH zu tragen. Meine Frau kann das zwar nicht bestätigen, doch in der Tat habe ich in Thailand noch keine Frau gesehen, die sich ohne BH unter der Bluse auf die Straße gewagt hätte. Vielleicht tragen die Damen der Schöpfung dieses Kleidungsstück aber auch sehr gerne, weil es meistens dick gepolstert ist und mehr vortäuscht, als darin versteckt ist.

Lediglich die Menschen der einkommensschwachen Schichten sind relativ schlecht gekleidet. Was sie tragen, sind oft die einzigen Kleidungsstücke, die sie haben. Entsprechend ist ihr soziales Ansehen. Doch auch sie legen meistens Wert auf Sauberkeit. Gewaschen wird dann am späten Abend und da die leichte Kleidung in Thailand meistens über Nacht trocknet, kann sie am nächsten Morgen schon wieder getragen werden.

Touristen werden von dieser Kleiderordnung weniger tangiert. Ausgenommen beim Besuch eines Klosters, Königpalastes o.ä., wo eine angepasste Kleidung zwingend erforderlich ist, haben sie keine spürbaren Repressalien oder Verbote zu befürchten.

Etwas anders ist dieser Sachverhalt bei den hier lebenden Ausländern, sogar gravierend bei den Ausländern, die mit einer Tochter des Landes verheiratet sind. Deren Frauen, soweit sie auch nur etwas die Spielregeln beherrschen, halten ihren ausländischen Ehemann strikt davon ab, wie ein Zigeuner herumzulaufen. Er ist ihr Aushängeschild, auf den sie stolz sein will. Deshalb tut er gut daran, außerhalb der Wohnung immer standesgemäß gekleidet zu sein.

Vor allen Dingen bei Einladungen von einer Thaifamilie ist für ihn kein Besuch ohne dezente lange Hose und sauberem Hemd denkbar. Hält er sich nicht an diese Regel, droht nicht nur ihm, sondern auch seiner Frau ein Gesichtsverlust. Eventuell schützt er sich aber mit seiner unangebrachten Kleidung vor weiteren Einladungen.

Beispielsweise achtet meine Frau sehr genau darauf, was ich außer Haus anziehe. Kurze Turnhosen, die ich im Haus trage, darf ich nicht zu einem Stadtbesuch anziehen, doch gegen knielange Leinenhosen hat sie keine Einwendungen. Auch gegen T – Shirts erhebt sie Protest, denn sie will einen ordentlichen Farang haben. Niemand soll sagen können, sie hätte einen schlampigen Ausländer geheiratet, dem sie keine Manieren beibringen kann.

Die Kleidung spielt also in Thailand eine große Rolle, zumal für den Ausländer, der in der Bevölkerung auf Grund seines Geldes ein hohes Ansehen genießt. Wie sich so ein hoch gestellter Mensch, der zudem noch nicht einmal arbeiten braucht, respektlos kleiden kann, ist für die meisten Thais völlig unverständlich.

Ein kleines Beispiel. Kürzlich musste ich in Korat zur Immigration. Die Beamtinnen und Beamten dort sind jederzeit sauber und adrett gekleidet und tragen sogar schwarze, blank gewienerte Schuhe. Das wartende Publikum dagegen ist durchweg kunterbunt angezogen, teilweise sogar in grellfarbigen Buschhemden und kurzen Hosen gekleidet. An diesem Tag warten hier sogar einige Herren mit einem Sechstagebart im Gesicht.

Ich setze mich hin und stelle mich auf eine längere Wartezeit ein. Nach wenigen Minuten ist einer der Beamten mit der Bearbeitung eines Antrags fertig. Scheinbar ohne Grund wandert sein Blick über das wartende Publikum und bleibt an meinem Gesicht hängen. Dann lächelt er mir zu, winkt mich zu sich und lässt sich meine Papiere vorlegen.

Er zieht mich vor. Die schon viel länger wartenden Farang sind darob natürlich nicht erfreut. Ich auch nicht. Doch soll ich dem Beamten widersprechen und ihn bloß stellen? Bei meinem nächsten Besuch werde ich wieder in langer Hose erscheinen und ein frisches Oberhemd tragen, dazu vielleicht sogar Socken und feste Schuhe statt meiner geliebten Sandalen aus denen die Zehen hervorschauen.

Wenn auch ein Farang in den sozial hochgestellten Familien des Bürgertums, bei den Behörden und von den Politikern, als nicht auf gleicher Stufe stehend angesehen wird, so genießt er in der breiten Bevölkerung umso mehr Ansehen und erweckt Neugierde. Diese Menschen interessieren sich für ihn.

Oft wird meine Frau sogar gefragt, woher ich komme. „Jööraman“ antwortet mein Schatz dann stolz und strahlt mich dabei an. Mai, wende ich dann ein, tschan Korat, tschan khrüng Thai. Das heißt soviel wie, ich komme aus Korat, ich bin ein halber Thai und alle Leute lachen freundlich über diesen Scherz.

Jööraman, das scheint mir manchmal ein Zauberwort zu sein. Wird meine Frau nach meiner Herkunft gefragt und sie sagt Jööraman, geht oft ein beifälliges Lächeln über die Gesichter der Fragenden und die Leute sagen gar nicht selten „Jööraman guut.“

Kurzum, ich muss unserem Jogi insoweit zustimmen, dass die Kleidung das Erscheinungsbild des Farang wesentlich prägt und das Selbstbewusstsein seiner thailändischen Frau negativ oder positiv beeinflusst.

Doch wie Eingangs bereits geschrieben, jeder nach seiner Fasson.

:wave :wave :wave :wave :wave

Werner
Es ist nicht schwer zu wissen wie man etwas macht,
aber es ist schwer es auch zu tun!

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Detlef (†2020)
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Re: Kleidung in Thailand

Ungelesener Beitragvon Detlef (†2020) » Fr Jul 03, 2009 11:41 am

koratwerner hat geschrieben:Kurze Hosen in der City. Dieser Tread,.............

............. wie Eingangs bereits geschrieben, jeder nach seiner Fasson.

:wave :wave :wave :wave :wave

Werner


Eigentlich wollte ich mich zu diesem Thema überhaupt nicht äußern. Weil, ich hatte Angst, dass man mir auch übers Maul fährt, da ich doch keinen Hochschulabschluss habe und auch nicht so brilliant im Polemisieren bin. Aber dein Beitrag, lieber Werner, hat bei mir starke Emotionen ausgelöst. Ein unbeschreibliches Gefühl der Dankbarkeit übermannte mich, als ich das von dir Geschriebene gelesen habe. Erst bei diesem Anlass erkannte ich die wahre Gnade des Augenlichtes. Und ob dieser Gefühle kann ich nicht anders, ganz ungeschützt, als dir zuzurufen:

Danke! :t Danke! :t Danke! :t,

in der Hoffnung, dass dein Beitrag der "Befreiungsschlag" zur Beendigung eines exorbitanten Schaulaufes war.

Werner, ich mag dich! :wave

Liebe Grüße Detlef
...selbst ist der Mann! (wenn man ihn lässt und wenn er kann)

jogi
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Re: Kurze Hosen in der City?

Ungelesener Beitragvon jogi » Fr Jul 03, 2009 2:47 pm

Werner hat geschrieben: "Die Kleidung spielt also in Thailand eine große Rolle, zumal für den Ausländer, der in der Bevölkerung auf Grund seines Geldes ein hohes Ansehen genießt. Wie sich so ein hoch gestellter Mensch, der zudem noch nicht einmal arbeiten braucht, respektlos kleiden kann, ist für die meisten Thais völlig unverständlich."
Danke Werner


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