klabauter hat geschrieben:...jemand im Isaan zur Arbeit zu bewegen ist eine schwierige Aufgabe. Die sind ja alle so beschäftigt.
Was ist von den Bewohnern des Isaan falsch daran, sich mit effektivem Geldverdienen zu beschäftigen? Ist für die Meisten eine reine Notwendigkeit, nicht nur, um jetzt etwas zum Beissen zu haben, ihren Lebensstandard zu heben, ihre Kinder in die Schule zu schicken, sondern auch für´s Alter vorzusorgen, um da nicht "kleckern" zu müssen, etc. Kann man es jemandem verdenken, dabei nach den gängigen Marktregeln Angebot und Nachfrage zu handeln, und Arbeitskraft vorrangig dort einzusetzen, wo sie den meisten Gewinn bringt? Auch im Isaan steigen die Selbstwertgefühle der arbeitenden Bevölkerung; die Solidarität ist groß, der Stolz aber auch, und Lohnerwartungen sind oft vom Bild des Arbeitgebers abhängig...
Und auch in Europa gibt es Arbeitszeitregelungen, Urlaub etc., damit man sich vom Stress erholen, Kultur und Gebräuchen frönen, und dann wieder sicher arbeiten kann.
, daß ich über unsere Bleibe anders denken würde als Resident. So aber ist das im Moment nur ein Haus für Urlaubszwecke, die längste Zeit am Stück waren für mich die fast drei Monate 2012. Der Vorteil, den ich nicht genug betonen kann, ist, daß ich weder mit Plaung noch mit Bauzeit noch mit Einrichtung meine kostbare Zeit verplempern mußte, ich habe es gesehen und gekauft wie gesehen. Und die einzigen Zimmer, die fertig eingerichtet sind, sind die Schlafzimmer incl. Klimaanlage. Die Küche wird je nach Bedarf durch die Verwandtschaft vervollständigt, wenn wir uns anmelden.